MUSIK zum Eingang: Edvard Grieg «Morgenstimmung»

https://www.youtube.com/watch?v=M7NLZDig9_U

 

BEGRÜSSUNG

Herzlich willkommen zu unserem online Gottesdienst am Sonntag Reminiszere, dem 2. Sonntag der Passionszeit.

 

Wir sammeln uns im Namen Gottes,

des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Unsere Hilfe kommt von dem Herrn,

der Himmel und Erde gemacht hat.

 

Der zweite Sonntag in der Passionszeit nimmt das Verhältnis von Gott und Mensch in den Blick. Seinen Namen hat der Sonntag von der lateinischen Fassung des Psalm 25,6: «Gedenke, Herr,/erinnere dich Herr an deine Barmherzigkeit.“

An diesem Sonntag werde ich gefragt: wie ist mein Verhältnis zu Gott? Aber auch: wie ist Gottes Verhältnis zu mir?

Das Gedenken/reminiszere geht in beide Richtungen. Gedenke, Mensch, was du tust! Gedenke, Gott, deiner Verheißungen!

Die gesamte Welt steht heute unter dem Eindruck der Corona-Pandemie. So könnte man auch fragen: Was hat das Jahr, das wir mit dem Virus gelebt haben, mit der Gesellschaft und den Einzelnen gemacht? Woran sollten wir Gott erinnern? Woran sollten wir uns selbst erinnern?

Diesen Fragen wollen wir heute nachsinnen.

Möge Gott uns dabei segnen und jeder und jedem von uns so begegnen, wie wir es gerade nötig haben.

 

 

GEBET

Lasst uns beten

Gott unserer Stunden und unserer Jahre,

du bist unterwegs mit uns.

Das hast du uns bei unserer Taufe versprochen.

Auf dem Weg unseres Lebens bist du unser Begleiter.

Heute Morgen schenkst du uns deine Nähe, hier wo wir gerade sind.

Wir können ausruhen und alle Gedanken loslassen.

Wir können Kraft schöpfen für den Weg, der vor uns liegt.

Erfülle uns mit deinem Geist und leite uns.

Dir wollen wir uns anvertrauen in dieser Stunde im

Namen Jesu Christi, der unser Heiland und Bruder ist.

Amen

 

Wir SINGEN : Herr stärke mich, dein Leiden zu bedenken. Gesangbuch Nr.

https://www.youtube.com/watch?v=xFEDpdHWOA0

 

 

SÜNDENBEKENNTNIS

Weil wir versammelt sind im Namen Gottes, wollen wir vor ihm unser Leben bedenken.

 

Nirgends Gott, außer bei dir,

gibt es einen Ort, an dem wir loswerden können, was uns beschwert:

Unsere Angst und unsere Sorgen;

Worte und Taten, mit denen wir Unfrieden gestiftet haben;

unsere Ungeduld und Rastlosigkeit;

unsere Bequemlichkeit und unser Beharrungsvermögen;

unsere Angst vor Veränderungen.

Du nimmst es von uns und gibst uns neue Kraft und neuen Mut.

Darauf wollen wir vertrauen, wenn wir zur dir rufen:

 

Gemeinde: Der Allmächtige Gott erbarme sich über uns, er vergebe uns unsere Sünden und führe uns zum Ewigen Leben. Amen

 

Liturg: Ist dies eure aufrichtige und ehrliche Gesinnung und begehrt ihr Vergebung um Christi Willen, so antwortet Ja.

Gemeinde: Ja

 

Liturg: So verkündige ich euch, die ihr eure Schuld von Herzen bereut, Vergebung all eurer Sünden im Namen Gottes des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes +

 

Wir SINGEN : KYRIE

https://www.youtube.com/watch?v=PEc1QKJAFtw

 

Kyrie eleison.

Herr, erbarme dich !

Christe eleison!

Christe, erbarme dich!

Kyrie eleison!

Herr, erbarm dich über uns!

 

 

LESUNG aus dem Neuen Testament: Brief des Paulus an die Römer 5,1-5

 

Gott hat uns einen Raum des Glaubens und des Friedens eröffnet. Hier können wir Heilung finden für unsere Seelen und einen Neubeginn auf unserem Lebensweg. Der Apostel Paulus schreibt davon in seinem Brief an die Römer.

Epistellesung: Römer 5,1-5

 

1 Da wir nun gerecht geworden sind durch den Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch unsern Herrn Jesus Christus.

2 Durch ihn haben wir auch den Zugang im Glauben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns der Hoffnung auf die Herrlichkeit, die Gott geben wird.

3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,

4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung,

5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Amen

 

Wir sprechen gemeinsam: GLAUBENSBEKENNTNIS

 

MUSIK: JS. Bach: Prélude, Cello suite Nr.1 | Ophélie Gaillard

https://www.youtube.com/watch?v=poCw2CCrfzA

 

 

JESAJA – FILM. Nun möchte ich für 4,5 Minuten einladen, eine Einführung in das Buch des Propheten Jesaja zu sehen. Bitte stoppen Sie das Video am Ende der Erklärung zu den Kapiteln 1-12. Wer mag, kann den Rest des Videos später ansehen.

https://www.youtube.com/watch?v=PVkASigeqD0

 

PREDIGT zu Jesaja 5,1-7

 

Es ist Erntefest im Volk Israel. Viele Menschen sind unterwegs. Die Straßen und Gassen sind belebt. Auf einem kleinen Platz stimmt jemand sein Instrument. Leute bleiben stehen. Sie erwarten einen Vortrag, denn vom Jesaja, dem Propheten sind sie nur Schelte gewöhnt. Gestern schon hatte er über den Markt gerufen, sie hätten Gott verlassen und müssten nun mit den Konsequenzen leben. «Gott wird euch bestrafen. Die Assyrer werden alles kaputt machen.“  hatte er gesagt.

 

„Wohlan, ich will von meinem lieben Freunde singen, ein Lied von meinem Freund und seinem Weinberg“ – eine angenehme Baritonstimme tönt über den Platz

 

„Ein Liebeslied“, raunen die Leute. „Ein Hochzeitslied.“ Schön. Sie machen es sich bequem. Entspannen sich. Der Weinberg – das alte Bild der geschmückten Braut, die ihren Bräutigam erwartet und mit ihm die Früchte des Weinstocks genießt. Oder auch das Bild des Volkes, an das Gott sich gebunden hat. Endlich mal eine wohltuende Botschaft von diesem Propheten, von dem man sonst so viel Bedrohliches hört. Und da geht es auch schon weiter.

 

Und er grub ihn um und entsteinte ihn und pflanzte darin edle Reben. Er baute auch einen Turm darin und grub eine Kelter und wartete darauf, dass er gute Trauben brächte…“

 

Welch eine Liebe und Sorgfalt zeigen sich in diesem Bild. Vor den Augen der Zuhörenden entstehen der Weinberg und der Weingärtner. Eine Hacke trägt er, um die Steine aus dem Boden zu holen. Es ist eine harte Arbeit. Die Sonne brennt auf den Weinberg und bringt den Weingärtner zum Schwitzen. Aber seine Augen leuchten. Er ist voller Liebe zur Erde, voller Liebe zu seinem Stück Land und zu seinem Weinberg. Mit Hingabe pflegt er, gießt und schneidet, pflanzt und jätet. An manchen Tagen streichelt er die Blätter. Er wendet sich den Pflanzen zu und freut sich auf das Ergebnis.

Die Arbeit, die Liebe, die Sorgfalt. Es ist, wie wenn ein Mann um die Frau wirbt, die er liebt. Wie wenn Eltern ihren Kindern alles an Fürsorge und Schutz geben, was sie haben. Es ist – wie es eben natürlich und gut ist. Das Bild ist so schön, dass sie fast nicht hören, wie das Lied weitergeht.

 „… aber er brachte schlechte Ernte …“

 

Was? Das darf nicht sein – das kann nicht sein. Schlechte Ernte?  Der Weingärtner hat alles richtig gemacht. Er hat für seinen Weinberg alles gegeben, was er hatte. Seine Zeit, seine Liebe, seine Zuwendung, die Mittel, die er zur Verfügung hat. Sonne und Regen sind gekommen – aber der Weinberg bringt schlechte Trauben hervor. Saure Trauben, die niemandem guttun. Ein Schlag ins Gesicht für den Gärtner.

Die Menschen sehen sich um. Die Idylle – auf einmal beendet. Empörung macht sich breit.

Das Lied wird fortgesetzt.

 

Nun richtet, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer Judas, zwischen mir und meinem Weinberg! Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, das ich nicht getan habe an ihm? Warum hat er denn schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?“

 

Wer spricht, fragen sich die Menschen.

Wer ist der Weingärtner?

  • Der Mann, der um seine Braut warb? Die Eltern, die sich für ihr Kind einsetzten, ihm alles gaben, was sie irgend hatten?

Sie spüren die Enttäuschung. Alles gegeben im Wissen, dass es gute Frucht bringt. Zeit und Kraft aufgewendet. Für nichts. Der Weinberg ist trocken und verdorben.

  • Einer denkt an seine geplatzte Hochzeit und kann noch den Schmerz fühlen.
  • Die, die neben ihm steht, hat ihren Sohn vor Augen. Sie hat nicht gewollt, dass er diesen Weg eingeschlagen hat. Enttäuschung breitet sich wieder in ihr aus.
  • Ein anderer musste gerade seinen Laden schließen. Sein Konzept ist nicht aufgegangen. Vielleicht ist ihm aber auch übel mitgespielt worden. Er lässt die Wut darüber wieder aufsteigen.
  • Eine denkt an ihre Mutter. So viel Bitterkeit und Ablehnung. Und immer hatte sie es doch richtig machen wollen. Und nichts hat gefruchtet. Von den bitteren Tränen ist alles schon wund in ihr.

 

Was sollte man noch mehr tun? Alles war getan worden. Es fehlten nur die Trauben. Die hätten von ganz alleine kommen sollen.

Vergeudete Liebe.

Vergeudete Fürsorge.

Alles für nichts.

Und wieder wird das Lied fortgesetzt.

 

 „Wohlan, ich will euch zeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will! Sein Zaun soll weggenommen werden, dass er kahl gefressen werde, und seine Mauer soll eingerissen werden, dass er zertreten werde. Ich will ihn wüst liegen lassen, dass er nicht beschnitten noch gehackt werde, sondern Disteln und Dornen darauf wachsen, und will den Wolken gebieten, dass sie nicht darauf regnen.“

  • Das ist gerecht, denkt der verlassene Bräutigam. Nichts mehr tun. Sich umdrehen und gehen. Sie ihrem Schicksal überlassen. Nicht mehr trauern. Das Leben geht weiter. Sie war es nicht wert.
  • Aber, denkt die Mutter, er ist doch mein Sohn … ich kann doch nicht einfach … obwohl, vielleicht täte es mir gut. Ein klarer Schnitt. Ein Ende mit Schrecken. Sonst wird es noch ein Schrecken ohne Ende, wie man so sagt. Sie spürt die Trauer. Soll ich ihn wirklich verlieren müssen?
  • Der andere sieht sich schon die Tür abschließen zu seinem Laden. Die Regale werden nicht wieder gefüllt. Dann eben nicht. Woanders werde ich Kunden finden, die mein Angebot zu schätzen wissen. Trotz steigt in ihm auf.
  • Und die Tochter schließlich zieht innerlich eine klare Grenze. Sie haben es nicht besser verdient. Und zu ihrer Bestattung werde ich auch nicht kommen, denkt sie. Einfach nichts mehr tun. Nicht mehr leiden. Den Schmerz nicht mehr ertragen. Wenn selbst das Allernatürlichste nicht mehr erwartet werden kann, ist es Zeit für einen Schnitt.

Die Menschen fühlen sich bestärkt und wollen sich schon umdrehen und gehen. Doch halt, das Lied geht noch weiter. Wirklich? Es war doch eigentlich alles gesagt …

 

  „Des HERRN Zebaoth Weinberg aber ist das Haus Israel und die Männer Judas seine Pflanzung, an der sein Herz hing. Er wartete auf Rechtsspruch, siehe, da war Rechtsbruch, auf Gerechtigkeit, siehe, da war Geschrei über Schlechtigkeit.“

 

Das sitzt.

Du bist die Trauben. Nicht der Gärtner.

Statt Rechtsspruch Rechtsbruch.

Statt Gerechtigkeit Schlechtigkeit.

Der Weinberg hat es nicht besser verdient.

Halt, will einer rufen.

Doch der Prophet dreht sich um und verlässt den Platz.

Einer nach dem anderen, so machen die Menschen sich auf den Heimweg.

Ratlos.

Nachdenklich.

Auch ein bisschen trotzig.

Hat er recht?

Und was wird geschehen?

 

Vielleicht haben Menschen es nicht besser verdient. Manches fällt auf uns zurück. Manche Folgen unserer Tat werden wir tragen, werden wir ertragen müssen. Klimawandel, Viren, die von Tieren auf Menschen überspringen, politische Gewalt und Ignoranz – bis ins Unendliche ließe sich die Reihe fortsetzen.

Und in meinem Leben? Manches fällt auf mich zurück, ist schon auf mich zurückgefallen.

Manche Lieblosigkeit holt mich ein, manchmal nach langer Zeit.

Mancher Schmerz, den ich einem anderen, geliebten Menschen zugefügt habe, taucht wieder auf, schlägt seine Krallen in meine Seele.

Ich habe es nicht besser verdient.

Manche Lüge hat kurze Beine. Die Wahrheit kommt fast immer ans Licht. Und oft tut sie weh. Und manche Unachtsamkeit rächt sich. Wird immer größer und bleibt in der Welt.

Was wird geschehen?

Fast 700 Jahre später erzählt Jesus, der Sohn Gottes, von Weinbergen und Arbeitern im Weinberg. Und er spricht von Gottes Barmherzigkeit, vergleicht sich selbst mit dem Weinstock, an dem wir hängen und mit seiner Hilfe reiche Frucht bringen. Er erzählt vom Vater mit seinen beiden Söhnen. Von Neubeginnen und Gottes Großzügigkeit.

Unter dem Schirm der Barmherzigkeit Gottes können Menschen sich verändern, ist ein Neubeginn möglich. Weil sie von Gott mit Liebe angesehen werden.

Gedenke, Gott, an deine Barmherzigkeit!

In der „Barmherzigkeit“ steckt das Herz, das Gott für uns, für seine Menschen, hat.

Ja, die Konsequenz mancher Taten müssen wir ertragen und werden wir ertragen. Die Liebe Gottes bleibt uns aber erhalten, sie steht immer über uns, so wie der Himmel über der Erde. Denn Gott ist nicht nur gerecht, sondern er ist auch Liebe und Erbarmen.

Gott kann zürnen, aber noch mehr kann er lieben. Weil Liebe Gottes Wesen ist, gibt es für uns, gibt es für mich einen Neubeginn. Immer wieder.  

Weil Gott sich erbarmt, können am Weinberg doch noch gute Trauben wachsen.

Gott sei Dank.

Amen

MUSIK: JS. Bach «Erbarme dich» Arie aus der Matthäuspassion

https://www.youtube.com/watch?v=Zry9dpM1_n4

 

 

GEBET und VATERUNSER

 

Du bist barmherzig, ewiger Gott.
Deine Barmherzigkeit rettet. 
Deine Barmherzigkeit heilt.
Deine Barmherzigkeit beschützt.

 

Erinnere dich an deine Barmherzigkeit
und rette deine Schöpfung.
Erinnere dich, ewiger Gott,
an die traumatisierten Kinder in den Flüchtlingslagern.
Erinnere dich an die Menschen,
die kein Zuhause haben.
Erinnere dich an die Mutigen,
die den Gewaltherrschern widerstehen.
Du bist barmherzig, ewiger Gott.
Erhöre uns und rette uns.

 

Erinnere dich an deine Barmherzigkeit
und heile die Kranken.
Erinnere dich, ewiger Gott,
an die Kranken auf den Intensivstationen
und auch an die Genesenden.
Erinnere dich an die,
die alles für die Kranken und Hinfälligen tun.
Erinnere dich an die Trauernden
und hülle die in deine Liebe,
die ohne Umarmung Abschied nehmen mussten.
Du bist barmherzig, ewiger Gott.
Erhöre uns und heile uns.

 

Erinnere dich an deine Barmherzigkeit
und beschütze, die dir vertrauen.
Erinnere dich an die Verfolgten in aller Welt.
Erinnere dich an die Verzweifelten und die,
die um ihre Existenz fürchtenden.

Erinnere dich an alle, die in dieser Welt Verantwortung tragen,

dass sie Entscheidungen treffen, die gut und gerecht sind.
Erinnere dich an unsere Gemeinde und an alle,
für die wir Verantwortung haben.
Du bist barmherzig, ewiger Gott.
Berühre uns mit deiner Barmherzigkeit
und verwandle diese Welt
durch die Liebe Jesu
heute und an jedem neuen Tag.

 

In der STILLE bringen vor dich was unser Herz bewegt,

 

STILLE

 

VATER UNSER im Himmel

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

 

 

Wir SINGEN: «Mögen sich die Wege vor deinen Füssen ebnen»

https://www.youtube.com/watch?v=fKV2z-EebQw

 

1) Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben,
und bis wir uns wieder sehn, und bis wir uns wieder sehn,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.

2) Möge warm die Sonne auch dein Gesicht bescheinen,
Regen sanft auf deine Felder fallen,
und bis wir uns wieder sehn, und bis wir uns wieder sehn,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten.

 

SEGEN

Der Herr segne und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der Herr erhebe sein Angesicht auf dich und schenke dir Frieden.

Amen

 

MUSIK ZUM Ausgang Antonio Vivaldi «Frühling» 1. Satz  

https://www.youtube.com/watch?v=5bIcsLl7kdYb